morgens halb neun in Deutschland, nein ich starte hier nicht einen allseits bekannten Werbespot sondern unseren Bautermin vom letzten Samstag 🙂 Also nochmals, morgens halb neun in Deutschland, genauer in Binzen im Baumarkt. Wir haben kurzerhand unseren Materialeinkauf von Freitagabend auf SamstagmorgenFRÜH verschoben.
So können wir in dem noch relativ dünn besiedelten Baumarkt zügig einkaufen, falsch befüllte Eisenwarenauslagen sortieren und mit unserem „Lastwagen“ im Abholmarkt das Holz zusammensuchen. Kurz nach zehn haben wir es dann geschafft, wir treffen im Nebelloch Zwingen ein.
Mit neuem Material geht es sogleich ans Arbeiten, der neue Handlauf muss montiert werden, die Verschalung des Wagens wird teilweise wieder hergestellt und die Bretter des Traktorobjekts wurden gesägt. Und da gab es noch ein Subteam welches die Abdeckung des Handlaufes lasiert hat… 🙂 Da am Freitag auch der Elektriker einen guten Job gemacht hat hatten wir wieder Strom beim Wagen und dank dem grossen Verhandlungsgeschick von Urs, gab es sogar einen Starkstromanschluss für unseren Materialcontainer, top!
Mit unserem megasupertollen Anfeuerkamin schaffte es dann Danilo in kürzester Zeit
eine herrliche Glut in unserem Designergrill hinzuzaubern, sodass schon bald feine Steaks über der Glut brutzelten.
Es gab leckere „Schnitzelbrote“ mit grossen Steaks, nach zwei Stück waren wir so satt, dass wir fast die Mohrenköpfe zum Dessert nicht mehr schafften.
Die Sägen ratterten weiter, die Akkuschrauber schraubten bis das der Akku leer war und
schlussendlich waren wir dann doch ein schönes Stück weitergekommen.
Zum Abschluss zeigten uns die Nuscheli-Waggis noch ihr neues, super gemütliches Stübli und wer wollte durfte sich auch noch ein frisch gezapftes Bier genehmigen, vielen Dank!






















