26. August, 30 Grad, die Sonne brennt und wir haben Wagenbau.
Unser Sommerwagenbau ist zu einer beliebten Tradition geworden und es hat schon was wenn man in T-Shirt und kurzen Hosen bauen kann. Ok am letzten Samstag wäre das Schwimmbad auch noch eine Alternative gewesen aber man kann ja nicht alles haben.
So treffen wir uns am Morgen im besinnlichen Zwingen, der Kebablieferant in der angrenzenden Halle hat mittlerweile Zwingen verlassen und so kommt es, dass rundherum sauber aufgeräumt ist und wir sogar richtig viel Licht haben da die monströse
Palettenwand verschwunden ist. In einem ersten „Elevator Pitch“ erklärt uns Alex die Idee des diesjährigen Wagenbaus und die ersten „Quick Wins“ welche wir heute erreichen wollen 😉
Sofort gehen wir an die Arbeit, entsorgen noch die letzten
Reste der diesjährigen Fasnacht und machen uns daran die vielen Holzlatten zu montieren. Raoul und Mats haben ein anderes Projekt in Angriff genommen, welches uns in der nächsten Zeit noch
mehr beschäftigen wird, wir vertrauen voll und ganz auf Ihre mechanischen Erfahrungen, wenn ich aber einen Blick in die Papiertüte werfe habe ich so
meine Zweifel und es werden Erinnerungen an Raouls Töfflischrauberzeit wach…
Arbeit macht hungrig und was passt da besser als eine Wurst vom
Grill, wir mussten Raoul nur noch klarmachen, dass er die Spraydosen während dem Essen doch bitte ruhen lassen soll, weil der Geschmack von
Treibgas und Lack verträgt sich einfach nicht so mit unserer Mittagsverpflegung.
Nach dem Dessert gehts weiter damit wir unsere Teilziele heute noch erreichen. So haben wir am Ende doch das
Gerüst auf der einen Wagenseite fertig (jeder Zimmermann wäre stolz auf uns) und Raoul hat unter Mithilfe aller auch sein Objekt wieder zusammenbekommen ohne
das noch was in der Tüte übrig bleibt.
In vier Wochen geht es weiter mit dem zweiten Sommerwagenbau und hoffentlich nochmals mit trockenem und warmem Wetter.