JubiBu 2024 – 30 Jahre die Behämmerte

Wir schreiben das Jahr 2024, ein denkwürdiges Jahr! Denn schon seit 30 Jahren gibt es die Fasnachtsclique „Die Behämmerte“. 1994 machten wir zum ersten Mal Fasnacht in Reinach und Aesch im unteren Baselbiet. 2024, ganze 30 Jahre später, gibt es uns immer noch und wir machen immer noch Fasnacht in Reinach und Aesch, zwar nur noch zu fünft und auch unser Wagen ist ein wenig geschrumpft, aber wir sind noch da.

Natürlich wollen wir dieses Jubiläum feiern, wie schon vor 10 Jahren geht es auf einen grösseren Bummel, wir machen wieder eine Kreuzfahrt im Mittelmeer.

Am 30. April 2024 machen wir uns auf den Weg nach Marseille wo wir dann am 1. Mai 2024 unser Schiff besteigen werden. Von da geht es weiter nach Barcelona, Genua und wieder zurück nach Marseille.

Hier unter „JubiBu 2024“ und auf unserem Instagram Profil werden wir Eindrücke unserer kleinen Schiffsreise posten, so könnt ihr auch ein wenig mit uns mitfeiern 😉

Bummel 2021

An einem Spätsommersamstag im 2021 war es wieder an der Zeit gemeinsam auf den Bummel zu gehen. Obwohl die Fasnacht abgesagt war wollten wir natürlich trotzdem unserem Bummel durchführen, das lassen wir uns nicht nehmen. Danilo und Raoul haben da was vorbereitet und wie gesagt trafen wir uns in aller Frühe auf dem Regionalzug nach Basel. Danach ging es weiter nach Willisau und endlich gab es auch mal was zu essen, Gipfeli und Schockidrink, so waren wir gut gestärkt für die anschliessende Diskussion mit dem Kondukteur, denn scheinbar gibt es mehrere verschiedene Varianten nach Willisau was sich auch im Preis ausdrückt… Zum Glück hatten wir da einen sehr verständnisvollen Kundukteur, auch wenn er René in voller Fahrt bei Nebikon aus dem Zug schicken wollte 😉

Nach einer gackernden Fahrt im Bus mit dem Frauenturnverein von Irgendwo sind wir nun endlich in Willisau angekommen, herrlich die Sonne scheint und die Temperaturen sind sehr angenehm. Nun geht es zu Rent-a-Bike wo wir alle mit einem Flyer-Fahrrad ausgerüstet

werden und nun erfahren wir auch wohin es gehen sollte, Burgdorf ist unser Ziel für heute Abend und was ich da in Erinnerung habe liegt da auch noch irgend ein Hügel dazwischen…wir haben ja zum Glück ein Motor.

Nun ging es also los und wir tuckerten dahin auf unseren Seniorengöppel, suchten nach dem Weg, genossen die Aussicht und machten von Zeit zu Zeit natürlich auch ein Päuseli. Für den Motor waren wir echt froh da die gut 1’000 Höhenmeter sich schon noch bemerkbar machten.

In Madiswil angekommen ist im Landgasthof Bären ein Tisch für uns reserviert und während wir ein feines Rahmschnitzel geniessen, bekommen unsere Akkus wieder ein wenig Strom, top Service. So sind wir wieder gut gestärkt bzw. unsere Akkus voll geladen und machen uns auf den Weg weiter nach Affoltern. Dazwischen gibt es noch ein Glace vom Bauernhof bevor wir dann bei der Emmentaler Schaukäserei ankommen.

Hier haben wir Gutscheine für den neu gestalteten „Königsweg“, eine voll elektronisch

gesteuerte Führung zum Thema Emmentaler welche, na sagen wir mal, seeehr kindsgerecht gestaltet ist. Vorallem der Emmentaler Rap hat es uns besonders angetan 😉

Nun folgt noch der letzte Teil bis nach Burgdorf und dieser geht vorallem nach unten was wir natürlich umso mehr geniessen. Schon bald sind wir in Burgdorf am Bahnhof und geben unsere Flyers wieder ab, 60km und gute 1’000 Höhenmeter haben wir geschafft und wir sind sehr stolz 🙂

Kurz im Hotel einchecken und schon gabs Apéro und Znacht. Hier empfehlen wir gerne das

Schützenhaus in Burgdorf, hier gibt es eigenes Bier und das Braumeister-Schnitzel ist super.

Für den Absacker wurde uns das „Krafi“ empfohlen, das Kaffee Krafwerk ist eine kleine gemütliche Bar im Vintage Stil gleich hinter dem Bahnhof, für uns ideal da wir in unserem Alter ja nicht mehr bis in alle Nacht durchfeiern und so das Hotel gleich nebenan war…

Am Sonntagmorgen gab es noch ein reichhaltiges Zmorgebuffet und schon machten wir uns wieder auf die Heimreise, mittlerweile regnete es aus vollen Kannen und wir waren einfach froh, dass wir am Samstag unterwegs waren.

Vielen Dank Danilo und Raoul für dieses tolle Wochendende, es war wundervoll und hat riesig Spass gemacht!

Die Fotos zum Bummel 2021 findet ihr hier!

Generalversammlung im Wald

Zum Standardprogramm eines Vereines gehört natürlich die jährliche Generalversammlung, auch während Corona-Zeiten müssen und wollen wir dieser Pflicht nachkommen. Es ist aber schon lange klar, dass dies nicht im gewohnten Rahmen stattfinden wird. Zum einen werden wir wegen der Versammlungsgrösse leider auf unsere Passivmitglieder verzichten müssen und zum anderen können wir zu fünft auch nicht in einem Restaurant an einen Tisch sitzen…

So haben wir nach einem Alternativprogramm gesucht und auch gefunden, wir treffen in an der frischen Luft im Wald und essen dort gemeinsam ein Fondue, dies sollte aus epidemiologischer Sicht ohne Probleme machbar sein. Am Mittwoch 18. November 2020 war es dann soweit, mit dem Velo fuhren wir zur grossen Feuerstelle im Leywald (vielen Dank an dieser Stelle an die Bürgergemeinde Reinach für diesen tollen Ort) und richteten uns gemütlich ein. Auf dem Feuer kochte der Glühwein und im Unterstand wurde alles für das Fondue vorbereitet. Es war sehr gemütlich, das Wetter spielte auch mit. Es war einfach schön mit den Cliquenfreunden wieder mal zu plaudern und zu lachen.

Natürlich durfte auch der geschäftliche Teil nicht fehlen, in einer neuen Rekordzeit wurde die GV abgehalten und wir können Euch beruhigen, alles bleibt beim alten 😉

Nach der GV überraschte uns René noch mit Vermicelles, Meringues und Rahm frisch gemacht im Wald und Raoul kochte frischen Kaffe, dazu durfte natürlich auch ein kleines Verreiserli nicht fehlen.

Als die Temperaturen dann immer wie kälter wurden beschlossen wir langsam wieder aufzubrechen und den diesjährige Generalversammlungsanlass zu beenden, zurück bleibt die Erinnerung an eine spezielle aber trotzdem schöne GV und ein Giveaway von Mats welches uns beim nächsten Sonntagszopf an diesen tollen Abend erinnern wird.

Weitere Fotos zur Corona-GV findet ihr hier!

Fasnacht 2021 abgesagt!

Liebe Fasnachtsfreunde

Wie ihr vielleicht schon aus den Medien erfahren habt findet in Reinach im 2021 keine Fasnacht statt. Der Verein „Fasnachtskomitee Reinach“ hat dies an der letzten Herbstversammlung einstimmig beschlossen.

Dies bedeutet natürlich auch für die Behämmerte, dass wir im 2021 pausieren werden. Das Ganze ist sehr traurig und wir vermissen jetzt schon den Kontakt und Austausch mit unseren Passivmitgliedern und Fasnachtsfreunden.
Des Weiteren werden auch alle unsere offiziellen Cliquenanlässe bis sicher im Frühling 2021 abgesagt. Wir freuen uns aber umso mehr auf den nächsten stattfindenden Anlass, welchen wir dann umso ausgiebiger gemeinsam feiern werden.

Damit die Fasnacht in Reinach aber nicht in Vergessenheit gerät, wurde an der Herbstversammlung des FKR auch beschlossen mittels zweier Aktionen ein kleines Mahnmal zu setzen. Zum einen wird es eine Plakette in eingeschränkter Form geben, ein Sammlerstück in einer limitierten Auflage. Zum anderen wird die Fasnacht nicht ganz aus dem Dorf verschwinden, es werden einige Zeichen gesetzt die uns an die Fasnacht erinnern sollen, seid gespannt und geniesst zu gegebener Zeit einen Spaziergang durchs Dorf.

Wer Interesse an dieser speziellen Plakette hat, darf sich gerne bei einem Aktivmitglied der Behämmerten melden, damit wir Euch mit auf die Bestellung nehmen können.

Wir danken Euch ganz herzlich für Eure grosse Unterstützung und freuen uns wenn diese Zeit vorüber ist und wir wieder gemeinsam einen „schnappen“ können.

Sommerwagenbau – etwas anderst

Traditionellerweise treffen wir uns einmal im Sommer um bei warmen Temperaturen mit dem Wagenbau zu beginnen. Nun was bringt es denn zu bauen wenn nicht einmal klar ist ob und wie die nächste Fasnacht stattfindet. Einfach so aufs blaue hinaus zu bauen und zu hoffen ist uns doch ein wenig zu unsicher, aber einfach gar nichts tun ist auch nicht ganz in unserem Naturell.

An einer gemeinsamen Sitzung im und am Rhein haben wir beschlossen uns in der neuen Bauhalle einzurichten und aufzuräumen. Bereits um neun Uhr haben wir uns in Zwingen getroffen, die Temperaturen noch angenehm und schön ruhig da niemand sonst da.
Der erste Task ist unsere neue Materialkiste (3m lang und ca. 100 kg schwer) nach oben zu unserem Materialplatz zu bringen. Wir diskutieren, planen, rechnen, verwerfen, planen neu und entscheiden uns die Kiste, einem Sarkopharg nicht unähnlich, über die schmale, waklige Holztreppe noch oben zu „schieben“. Mit vereinten Kräften und unter Zuhilfenahme von zwei Seilen haben es wir dann doch noch geschafft! 🥵😁

Im zweiten Teil ging es nun darum die Kiste mittels Scharnieren und Beschlägen verschliessbar zu machen, auch dies klappte ganz gut auch wenn wir, da noch nicht aufgeräumt, jeweils etwas länger hatten bis wir die passenden Schrauben etc. gefunden hatten…

Nun ging es schon ans Einräumen, René und Mats machten sich daran, Raoul img_3485und Marc gingen noch Holzkohle und eine Tischgarnitur kaufen und Danilo durfte bereits ins vorzeitige Wochenende 😉

Auf der neuen Holzkohle wurden nun Würste gebraten und so konnten wir zum Abschluss ein feines Mittagessen geniessen, danke Raoul ☺️

 

Wir sind nun eingerichtet, die Schrauben sind sortiert, die neue Materialkiste ist verschliessbar und alles ist sauber aufgeräumt, eigentlich können wir starten, wir warten einfach noch auf den Startschuss…

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Endspurt

Nun sind seit dem letzten Bericht bereits ein paar Wochen vergangen und auch bei uns lief einiges, wenn auch nicht unbedingt beim Wagenbau…
Aber von Anfang an: Seit längerer Zeit ist ja klar, dass das Areal unseres Bauplatzes in Zwingen schadstoffbelastet ist. Die ehemalige Poolfirma hat dort Gartenbauholz mit quecksilberhaltigen Mitteln imprägniert und dabei floss scheinbar einiges in den Boden. Im letzten Jahr haben dann die Messungen des kantonalen Amtes massiv zugenommen und damit auch die Erkenntnis des Kantons, dass das Gebiet nicht mehr benutzt werden darf! Zuerst einmal wurde die angrenzende Halle gesperrt, für uns kein Problem, da wir ja einen Aussenplatz haben.

Mitte Dezember dann der Schock, uns wurde unser Bauplatz gekündigt und mit einer Verfügung der Aufenthalt bei unserem Wagen untersagt! Auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass der Hotspot der Belastung unter unserem Materialcontainer liegt… deshalb wurde bei uns so viel gemessen 😉

Was machen wir nun, so kurz vor der Fasnacht einen neuen Bauplatz auftreiben ist nicht so einfach zudem die Bauplätze nicht gerade wie Sand am Meer gestreut sind. Durch eine glückliche Fügung wurde gerade nebenan eine Halle frei und so konnte für alle betroffenen Cliquen ein Bauplatz gefunden werden! Zwar müssen wir nun ein wenig zusammenrücken, aber im Moment sind wir einfach froh wieder einen Platz zu haben, vielen Dank an Chleine/Pascal für den grossen Einsatz für uns Wagencliquen.

Neben diesem ganzen Wirrwarr mussten wir aber doch noch was machen, Paul, unser Chauffeur, hat uns letztes Jahr ans Herz gelegt eine neue Traktorschalung zu bauen, da die alte nun definitiv nicht mehr zu gebrauchen war! Um uns dann noch ein wenig unter Druck zu setzen haben wir letzten Frühling gleich die alte Schalung entsorgt.

Raoul hat in X-Stunden Arbeit nun das neue Grundgerüst des Traktors geschweisst, wie von Raoul gewohnt ist das Teil echt massiv und hält für Ewigkeiten, wow! An einem Samstag haben wir uns dann getroffen, Paul kam mit dem Traktor angefahren, und das Gerüst wurde montiert => passt! Nun wurde das Ganze entfettet und mit einer Spezialgrundierung gestrichen. Nach zwei Anstrichen erstrahlte alles in einem wunderschönen hellgrün 😉
Mittlerweile konnte das schöne Grün zum Glück schwarz überstrichen werden und es müssen nur noch die Seitenwände montiert werden, lasst Euch überraschen an der Fasnacht.

Letzten Sonntag konnten wir uns dann endlich wieder dem Wagen widmen. In diesem Jahr wird statt viel gebaut eher gestaltet und da konnten wir aus dem vollen Schöpfen. Rolf hat da für uns viel Vorarbeit geleistet, vielen vielen Dank, und letzte Woche kam die grosse Lieferung an… Leider kann ich hier nicht mehr erzählen oder Bilder zeigen sonst ist der ganze Ueberraschungseffekt dahin. Deshalb hier noch Foto unseres Mittagessens, ein klassisches Waldfest in der Sonne, immer wieder gut, vielen Dank René.

So nun freuen wir uns bereits auf die Fasnacht, welche dann am Donnerstagabend mit der Wageneinweihung beginnt. Wir hoffen dann viele Passivmitglieder und Freunde am Donnerstag oder/und Wochenende anzutreffen.

Weitere Fotos vom Wagenbauen findet ihr hier!

das grosse Aufräumen

Die Landfasnacht ist schon wieder zwei Wochen her, einige von uns waren dazwischen Skifahren, an der Basler Fasnacht oder auch beides 🙂 Nun ist es aber endlich mal an der Zeit richtig aufzuräumen, teilweise abzubauen und vorallem auch zu entsorgen…

Schon im Vorfeld haben wir diskutiert, klar ein 110 l Sack reicht sicher nicht, auch ein BigBag wird eher knapp, also eine richtige Mulde => 7m3 sollen es sein und es hat sich gelohnt. Trotz eisiger Kälte wird gleich losgelegt und unser schöner Postwagen wieder zerlegt. Bald schon steht nur noch das Gerüst unseres Päckliberges da und die Mulde ist dafür immer wie voller.

Ein kleines Problem haben wir noch, was machen wir mit unseren coolen, gelben Postvelos? In die Mulde kommen die sicher nicht, dafür haben wir zuviel damit erlebt und werden vielleicht auch noch mehr erleben. Also werden alle Velos auf unseren Container gehievt, verkettet und verschnürt.

Wer hart arbeitet darf auch recht essen und so gehen wir in unsere Stammbeiz (1 x im Jahr) das Restaurant Löwen in Zwingen! Hier gibt es noch richtige Arbeitermenüs: Suppe, Salat und eine Riesenportion Spaghetti für 15.50, das findet man nur hier auf dem Land 😉

Das wäre es nun gewesen, damit ist die Fasnacht 2018 abgeschlossen! 🙂

Bummel 2017

Am Freitag, 12. Mail 2017 ging es auf unserem traditionellen Bummel welcher grösstenteils draussen stattfinden wird, so die allgemeine Info. Das heisst also die Trekkingschuhe bereit stellen, die Outdoorhosen suchen und eine GoreTex Jacke ist sicher auch nicht schlecht… Top ausgerüstet trafen wir uns demnach im Café Grellinger zum Zmorge von wo wir dann frisch gestärkt mit Zug und Bus bis auf den Passwang fuhren. Nun langsam wäre es schon an der Zeit für ein Apéro und Lex und René als perfekte Organisatoren  haben dafür gesorgt, dass alle ein feines Bier bekommen, nun blieb nur noch die Problematik wie öffne ich eine Flasche ohne Flaschenöffner, aber auch für dieses Problem wurde rasch eine Lösung gefunden.

Nun ging es aber los auf unsere Wanderung Richtung Vogelberg und Wasserfallen. Wir kämpfen uns den Berg hoch und kommen schon ins Schwitzen, aber das soll noch lange nicht die grösste Anstrengung an diesem Tag gewesen sein…

Der Zwischenhalt im Restaurant Vogelberg war perfekt getimt, just im Moment als wir uns hinsetzten prasselte für
10 Minuten der Regen nieder, uns störte dies nicht, wir genossen da lieber den Speck und das Käseplättli.

Danach ging es weiter bis auf die Wasserfallen, ein Katzensprung gemäss Baizerin auf dem Vogelberg, einfach nicht links und nicht über die Krete! Nach einer halben Stunde Marsch bemerkten wir dass wir links über die Krete gelaufen waren… aber mit einer kleinen Schlaufe fanden wir dann doch noch die Bergstation des Gondelbahn.

Nun startete das grosse Abenteuer und wir fühlten uns wie in alten Jungwachttagen, in verschiedenen Parcours erkundeten wir den Seilpark. Der Höhepunkt dabei war sicher der Pendelsprung mit drei Metern freiem Fall oder für drei unverfrorene der schwarze Parcours mit der Klassifizierung „sehr schwer“… Bereits nach der zweiten Station standen wir mit völlig übersäuerten Armen auf der Plattform und konnten kaum mehr unsere Finger bewegen, irgendwie schafften wir es dann doch den Parcours zu beenden.

Bei so viel Kraftaufwand braucht es danach wieder Proteine für unsere Muskeln, was wäre da besser als das Restaurant 800°, das perfekte Steakhaus in Basel. Wir genossen alle unser Znacht und ein feiner Tropfen Wein vom Butcher rundeten das ganze ab.

Lieber Alex, lieber René vielen Dank für die Organisation dieses perfekten Tages, es war wunderbar und sogar das Wetter spielte mit.

Die Fotos zum diesjährigen Bummel findet ihr hier!

Nebenschauplätze

Dieses Wochenende ist eigentlich baufrei, aber das heisst ja nicht Behämmerten-Frei 🙂 Es gibt da noch ein, zwei Nebenschauplätze und so widmeten sich ein Teil von uns diesen.

Die Gemeinde Reinach hat dem FKR (Fasnachts Komitee Rynach) anerboten, dass die IMG_3725Betonfässer für die Holzmasten farbig gestaltet werden dürfen. Natürlich wollen auch wir hier nicht aussen vor stehen und so machten sich René und Mats an die Gestaltung eines IMG_3724Behämmerten-Fasses. Von Anfang an war klar, es muss orange sein und unser Schriftzug muss darauf. Also hiess es schleifen, grundieren, warten, malen, warten, beschriften und lackieren. Was sich hier so schnell liest, brauchte dann doch IMG_3728noch einiges an Zeit, und am Sonntagnachmittag war es dann soweit, UNSER Fass war fertig. Vielen Dank René und Mats wir werden mit dem Fass sicher ein Farbpunkt an der Reinacher Fasnacht setzen!

 

Dann gibt es da noch einen anderen Nebenschauplatz, welcher
uns schon seit ein paar Wochen beschäftigt. Am Freitag, 5. Februar 2016 findet im Dorfkern von Reinach das Vorspiel statt. Ein Guggen- und Wagenfest mit verschiedenen Bühnen und Beizen. Die Behämmerten haben sich von Anfang an IMG_3714entschlossen, mit einer Beiz bzw. Bar mit dabei zu sein. Natürlich braucht es hierfür auch ein wenig Material, und am letzten Samstag wurde mal ein grosser Teil des Materials besorgt. Mit dem Auto fuhren wir nach Albbruck in Deutschland. Hier konnten wir das Material für unser neues Festzelt abholen. Es passte alles haargenau ins Auto, nur Jonas und Raoul mussten die Plätze tauschen… In Weil am IMG_3715Rhein holten wir dann noch die neuen Stehtische und die zwei Bar-Elemente wurden bereits letzte Woche per Kurier geliefert. So nun ging es ans Aufstellen. 100 m Stahlgestänge mussten zusammengesteckt und verschraubt werden. Nach 2 1/2 Stunden  waren wir dann soweit, unsere Festhalle steht.

Et voilà, in der Behämmerte-Bar erwarten wir Euch am 5.2.2016 auf dem Kirchplatz in Reinach und auch der legendäre Hammer-Kaffi wird nicht fehlen!IMG_3719

 

JubiBu 2014 – schon vorbei

IMG_1822Sommer, Sonne, Party; bereits sind wir wieder aus unserem Jubiläumsbummel zurück. Wir hatten 4 super Tage auf unserem Kreuzfahrtschiff Aidavita, die Sonne brennte und die Nächte nahmen kein Ende.OLYMPUS DIGITAL CAMERA Es gäbe ganz viele Geschichten zu erzählen, z.B. kurz nach der Ankunft als das Mutti im Transferbus findet „DEN BRAUCH ICH ABER!“, oder am Abend auf hoher, spiegelglatter See als Nilo findet „jetzt tuets aber anderscht“ auch als es in der Sauna relativ frisch wurde ist eine Geschichte wert oder Beat und Michi welche die Hafenausfahrt aus Valencia atemlos geniessen und natürlich die OLYMPUS DIGITAL CAMERAdiversen Essensbüffets an welchen wir uns die Bäuche vollgeschlagen haben. Bilder sagen aber mehr als tausend Worte, deshalb schaut doch einfach auf unserer JubiBu Seite nach.