Wagenabbau

Bereits seit einer Woche ist die Fasnacht vorüber und einzelne sind in der Zwischenzeit sogar schon Ski gefahren… Bevor der Wagen nun Bilddefinitiv bis nächsten Herbst eingemottet wird war noch eine grosse Abbau- und Aufräumsession angesagt. Zwei Stunden Hand anlegen war angesagt und schon bald war ein grosser Jost Bag voll und der Wagen wieder leer. Ist irgendwie schon wahnsinnig X-Wochenenden „harte“ Arbeit und  nun Bilddauert es gerade mal zwei Stunden und der Wagen ist wieder bereit neu umgebaut zu werden.

Wer lieber noch ein bisschen in den Erinnerungen von der letzten Fasnacht schwelgt kann dies gerne auf unserer Fotoseite noch tun: Bilder Fasnacht 2014.

Fasnacht 2014

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…und schon ist sie wieder vorbei, unsere Jubiläumsfasnacht. Wir hatten zwei wundervolle Tage wo sogar das Wetter mitspielte und wir die Fasnacht so richtig geniessen konnten.

Unsere grosse Kutsche mit den edlen alten Tanten fand sehr grossen Anklang und nicht selten hörten wir den Spruch: „Seid ihr aber Schöne“ oder „das ist aber ein toller Wagen!“ Auch hörten wir in Aesch den Spruch „da kommen ja die geizigen Weiber“ aber auch das fassen wir als grossen Kompliment auf 🙂

Über Internas was bei der Fasnacht so alles gelaufen ist, will ich an dieser Stelle nicht schreiben, denn entweder man war dabei oder eben nicht…

So danke ich an dieser Stelle einfach allen, welche zu unserer tollen Fasnacht beigetragen haben: unseren Passiven für die grosse Unterstützung, unseren Chauffeuren Paul und Dieter für die sanfte Fahrt, unserer Schneiderin Gabi für die grandiosen Kostüme, dem Larvenmacher für die tollen Köpfe, der Firma Richterich für die feinen Mohrenköpfe, Raoul fürs exquisite Nachtessen und natürlich unseren Familien für die Entbehrungen an den Wochenenden, allen zusammen vielen vielen Dank!

Ein ganz besonderes Dankeschön geht aber an Rolf und René, sie amten zusätzlich auch noch als Präsident und Vizepräsident des Fasnachtskomitees und organisieren die Reinacher Fasnacht, super Leistung vielen Dank!!

Jetzt schauen wir aber vorwärts und da kommt im September unser grosser Jubiläumsbummel auf einer Kreuzfahrt rund um Mallorca, wir freuen uns schon alle sehr darauf.

Wagenweihe 2014

Es ist soweit, Donnerstag 27. Februar 2014, schmutziger Donnerstag, der Termin unserer Wagenweihe. Nachdem wir uns alle, fast alle => René liegt mit Fieber im Bett, ganz gute Besserung von dieser Seite aus, in Zwingen getroffen haben werden die letzten Anpassungen am Wagen vorgenommen, Mats die Rückwand ist einfach grandios, und der Wagen überführungstauglich gemacht. Pünktlich um 18.00 h startet Dieter die grosse Fahrt von Zwingen nach Reinach.unsere Kutsche unterwegs

Eine gefühlte Ewigkeit und ca. 15 km später kam dann unsere Kutsche in Reinach an; aber hallo!! an unserem Wagenweihe-Standplatz ist ein grosses Loch… ja Reinach ist eine grosse Baustelle, nach kurzem umplanen findet unser Wagen in der Kirchgasse aber ein ideales Plätzchen.

Die Zeit schreitet voran uns langsam kommen die ersten „Tanten“ aus unserer Kutsche, wirklich wunderschön unsere diesjährigen Kostüme, nochmals ein riesiges Dankeschön an Gabi unsere Schneiderin. Die ersten Passivmitglieder treffen ein und unsere Wagenweihe startet. Leider macht das Wetter in diesem Jahr nicht ganz mit, aber das tut der guten Stimmung übehaupt Rambasse Rynachkeinen Abbruch. Der Zeedel wird verlesen, es wird geschmunzelt und zu guter letzt kommen auch noch die Rabasse uns spielen uns ein Ständchen, vielen Dank.

Am Samstag um 14.00 h geht es weiter am Fasnachtsumzug in Reinach, wir freuen uns.

Fotos von der Wagenweihe findet Ihr hier: Wagenweihe 2014

der letzte Schliff

Noch einmal bauen, heute war der letzte Schliff angesagt. Eigentlich sind wir sehr gut im Zeitplan und doch gibt es noch ganz viele kleine Sachen welche noch gemacht werden mussten. Zuallererst natürlich unsere Soundanlage, denn ein Fasnachtsfest ohne Musik geht ja gar nicht! Nachdem wir die letzten Wochenenden vom Wagen gegenüber mit hochstehender Musik dauerbeschallt wurden, war es langsam an der Zeit „zurückzuschlagen“. Da wir aber langsam in einem Alter sind, wo die Vernunft auch mal siegt haben wir auf halber Lautstärke wieder kehrt gemacht, damit wir den Frieden mit den Nachbarn noch einigermassen wahren können 🙂 und miteinander reden wollten wir ja auch noch.

Ein kurzer Blick in die Runde und man sieht wir sind schon wieder einen Schritt weiter, Danilo sägt gerade ein Schild für unser Sujet (genau das brauchen wir ja auch noch), die Verkleidung des Monsters verwandelt sich langsam in einen „Blumenwiese“, die Sitze sind montiert und im Innern des Hüttli leuchtet unser neuer Getränkehalter, ein Bijou vielen Dank an Raoul für den grossen Einsatz.

Fondue-EssenGrosser Einsatz war dann auch beim Mittagessen gefordert, zum Abschluss des Wagenbauens wollen wir gemeinsam mit den Nuschelis Fondue Essen. Es war eine sehr gemütlich Runde und das Fondue wollte nicht richtig „fonder“ (ev. war die kalte Bise schuld) und so assen wir halt Käse gewickelt statt gerührt was der guten Laune aber kein Problem bereitete.

So das wärs nun von der dieshährigen Wagenbausaison, ich hoffe wir treffen Euch alle nächsten Donnerstag bei unserer Wagenweihe und am Samstag im Dorf von Rynach wenn wir dann zu unserem 20 jährigen Jubiläum auffahren.

Sonderbauwochenende

Eigentlich hätten wir ja „frei“! Aber da Fasnacht ja mehr oder weniger freiwillig ist und es roter Himmelschon noch 1-2 Sachen am Wagen zu tun gab haben wir dieses Wochenende ein Sonderbauen eingeschoben und alle waren daran beteiligt, ein Teil am Samstag, die anderen am Sonntag. Vielen Dank für Euren grosse der Himmel muss hochSondereinsatz! Am Samstag dominierte vorallem die Farbe rot, denn so wird der Himmel… daneben wirkte unser Chefdekorateur natürlich noch an seinen Vorhängen (top auch Chefdekorateurdas ist jetzt geschafft) und 80 Messingnägelchen wollten auch noch eingeschlagen werden.

Am Sonntag ging es dann wieder tierischer zu und her, unsere Pferde bekamen ihr wohlverdientes Winterfell und den letzten „Anstrich“. Übrigens an alle Tierschützer und Kritiker sei gesagt, dass wir unsere Pferdchen keineswegs vernachlässigen, sie dürfen den ganzen Tag an der frischen Luft stehen, haben freien Auslauf und ein Dach über dem Kopf. Futter brauchen sie keines, da sie zur Specie Rara der Diätiker gehören!! 🙂

So nun geht es in den Endspurt, nächsten Samstag gibt es noch den letzten Schliff bevor dann am Donnerstag, 27.2.14 die Wagenweihe im Reinacher Dorfkern stattfindet!

Zeedel Session

Ja was ein richtiger Wagen ist hat auch einen Zeedel. Das haben auch wir uns auf die Fahne geschrieben und so jedes Jahr einen mehr oder weniger langen Zeedel gedichtet. Nicht selten stiessen wir auf so grossen Anklang, dass auch die Presse einen Teil unseres Zeedels aufnahm.

Natürlich wollen wir auch in unserem Jubiläumsjahr einen tollen Zeedel haben, und so fingen wir bereits im November mit dem ersten Zeedel brünzlen an! Leider hat aus diesem ersten Anlass nicht so viel gefruchtet, das Resultat war eher erbärmlich als brauchbar 😦 Wo ist denn das Problem, weshalb will es dieses Jahr einfach nicht klappen? Nach eingehender Analyse ist das Problem erkannt, Lex   f e h l t!! Ja Zeedel brünzledadurch dass unser bester Zeedeldichter und -schreiber dieses Jahr paussiert haben wir da ein Manko. Es bleibt nur eins, Alex „muss“ uns helfen. Nach Klären der Rahmenbedingungen sagt Alex gerne zu und wir können und wir können mit dem richtigen Zeedelschreiben beginnen.

Gestern Donnerstag ging es nun in die Endrunde, Alex lud zu sich nach Hause aufs Bruderholz (und jedes Mal fahre ich im Cacao rum wenn ich die Mariuanastrasse suche). Dank bester Bewirtung von Alex und Nicole können wir frisch gestärkt arbeiten, vielen herzlichen Dank. Das Resultat wird in diesem Jahr ein wenig anders sein  aber sicher nicht weniger gut, lasst Euch überraschen.

Kurz vor Schluss müssen dann für eben diesen Bericht hier noch ein paar Fotos imagegeschossen werden und genau dann passiert es, Marc macht intensiv Bekannschaft mit Leons LEGO-Burg… auch der Drache konnte das Unglück nicht abwenden. Die kurzfristig einberufene Task-Force konnte das Problem dann aber wieder beheben 😉

es geht vorwärts

Noch drei Wochen bis zur Fasnacht, langsam werden wir alle nervös, wird es reichen, kommt der Wagen so wie wir uns das vorgestellt haben. Nachdem ein riesiges Problem letzte Woche gelöst werden konnte, wir haben das optimale Zugfahrzeug gefunden und sogar unsere alte Verschalung passt noch einigermassen, war das grosse Ziel heute die einzelnen Puzzleteile des Wagens nun langsam zusammenzufügen.

Nun aber von vorne an, da Frühstücken gesund ist und auch Spass macht trafen wir uns auf dem Weg nach Zwingen wieder bei der Bäckerei Helfenstein und gönnten uns ein grosses Frühstück. Frisch gestärkt ging es dann weiter in den Bau & Hobby Markt in Zwingen. Wir brauchen noch  massive Kanthölzer um die gesamte Verschalung am Traktor aufzuhängen. Dank einem netten Verkäufer, der die Balken auf die exakte Länge kürzte, und Danilos Grossraumlimousine konnte auch diese Herausforderung erfolgreich abgeschlossen werden.

Vorhang

Nun geht es Schlag auf Schlag, jeder weiss was er zu tun hat und geht sofort an die Arbeit. Mit der Zeit fügen sich die einzelnen Teile immer mehr zu einem gesamten zusammen, dies ist nun auch der Grund weshalb keine weitwinkeligen Fotos mehr gepostet werden, denn ein bisschen überraschen  wollen wir Euch schon noch 🙂

Nach so harter und intensiver Arbeit braucht es natürlich auch eine Stärkung über Mittag (auch trotz dem grossen Frühstück) und Danilo hat sich da hervorragend darum gekümmert => Steaks vom Grill und ein feines Bier, was will man mehr. Vielen Dank Danilo, es hat super geschmeckt. Der Arbeitswille war danach ungebrochen und so musste Danilo uns das Dessert beim Arbeiten zuführen 🙂

Nach dem Aufräumen war es dann soweit, ein sogenannter „Magic-Moment“ wir betrachten unser Wagen und haben nun das Gefühl, das wird reichen unser Wagen wird fertig werden. So freuen wir uns umso mehr auf die Fasnacht zudem wir am Freitag unser Kostüm erhalten haben und wie soll ich sagen, das ist einfach grandios!! Lasst Euch überraschen.

Ein neues „fettes Monster“

Mittlerweile ist Februar, in genau einem Monat ist Fasnacht und so war es schon langsam an der Zeit, dass wir uns mit dem Thema Zugfahrzeug befassen. Da Rolf seinen Arbeitgeber gewechselt hat, stand uns der gelbe Panzer nicht mehr so einfach zur Verfügung und so mussten wir uns nach einer Alternative umsehen. Raoul liess seine Beziehungen spielen und so ergab es sich, dass wir einen Traktor mieten können.
TraktorUnser neues „fettes Monster“ ist ein mächtiger John Deere mit allen Schikanen, eigentlich genau das was wir uns immer gewünscht haben.

Ein neues Zugfahrzeug heisst aber auch eine neue Verschalung konstruieren, es wurde gleich gestartet denn es heisst vorwärts machen wenn wir an der Fasnacht mit unserem „fetten Monster“ mitfahren wollen. Zum Glück war auch der gelbe Panzer nicht gerade ein Kleinwagen so konnten wir die Seitenkonstruktion noch weiter verwenden.

Es gab aber auch noch andere Baustellen, Danilo nahm sich heute der Dekoration der Seitenwände an. Also ich muss sagen als Innendekorateur würde sich Danilo auch noch gut machen. Er hatte sich da eine echt knifflige Aufgabe ausgesucht und er erledigte diese richtig gut, sodass jetzt noch die zweite Seite auf ihn wartet… 🙂

Auch unsere zwei Hügogos wollten langsam Leben eingehaucht bekommen, René fühlte sich für diese Aufgabe berufen. Mit verschiedenen Maltechniken wirkte er und die zwei Schimmel erwachten immer mehr zum Leben.

Langsam ist schon klar erkennbar was wir in diesem Jahr für einen Wagen haben werden, aber es gibt noch viel Kleinarbeit zu tun, damit wir dann am Schluss auch unser „kleines“ Bijou haben.

Gegessen haben wir natürlich auch noch, und Mats hat sich da mächtig ins Zeugs Ofengelegt: Lasagne al Forno und mit Forno meine ich auch einen richtigen Ofen! Mats hat keine Mühen gescheut, einen Ofen installiert und eine feine Lasagne gebacken, vielen Dank hat grossartig geschmeckt.

Nächsten Samstag geht es weiter, ein wenig reduziert da in Reinach auch noch die Puppi aufgehängt werden, aber wir werden auch wieder unser Bestes geben und an unserem Bijou weiterarbeiten.

Gipfeli zur frühen Morgenstunde und das Problem mit dem Gold

Da wieder mal eine Sitzung nötig war haben wir das mit einem Frühstück verbunden und uns 1 1/2 Std. vor dem Bautermin im Café Helfenstein ein Aesch getroffen. Alle? Gipfelinicht ganz! Als wir um kurz nach Acht Rolf abholen wollten standen wir leider vor „verschlossenen“ Türen… Nachdem Raoul schon Dellen in die Türe geklopft hatte hörten wir doch noch wie sich der Schlüssel drehte…wir gingen dann schon mal vor und Rolf stiess etwas später zu uns. Nachdem wir unser Frühstück ausgiebig genossen hatten und zudem auch echt produktiv gearbeitet hatten, wurde dann doch noch nach Zwingen verschoben.

Beim Bauen gab es heute vor allem ein grosses Thema: Gold. So hatten die einen Probleme ihre Lättli goldig zu bekommen und die anderen bekamen die Tücken goldiger Kanten zu spüren. Aber schlussendlich kam es dann doch noch gut => lasst Euch überraschen.

Mittlerweile naht schon wieder die Mittagszeit und die Holzkohle glüht langsam vor sich hin. Brauhausburger war heute das Menu und diese brutzelten schon bald auf dem Grill vor sich hin und wurden ratzebutz weggeputzt.

Frisch gestärkt ging es an den zweiten Bauteil, immer noch mit Gold aber auch himmelblau oder schattiertes Braun wurden aufgetragen. Aber da gab es noch eine andere Gruppe, ein gelernter Automechaniker und ein gelernter Elektriker versuchten sich an der Verkehrslichtsteuerung unseres Wagens. Unter Zuhilfenahme von Urs‘ Büsli als Steuerung wurde gepröbelt, geschraubt, gefl…. und nochmals neu geschraubt. Zum Glück hielt die Batterie und so konnte auch dieses Projekt abgeschlossen werden.

In zwei Wochen geht es weiter, nächstes Wochenende ist Baupause, und wir freuen uns auch immer über Besuch im fernen Zwingen.

Hornbachshopping zum zweiten

Nachdem wir letzten Sonntag festgestellt haben, dass doch noch einiges an Material fehlt um weiterarbeiten zu können, ging es nun also zum zweiten Mal nach Binzen um im Baumarkt unseres Vertrauens zu shoppen.

Um 17.30 h geht unsere Reise los und bereits als wir bei Reinach Nord auf die Autobahn fahren merken wir: Ups, das gleiche Problem wie beim letzten Mal (soviel zu unserer Lernfähigkeit) es herrscht wieder Feierabendstau… Zum Glück ein wenig flüssiger als auch schon, sodass wir dann doch um ca. 18.00 h im „Shoppingparadies“ stehen. Nilos Einkaufsliste gezückt und los gehts. Wir kommen gut voran nur bei der goldenen Farbe kommen wir ein wenig ins Stocken, aber yippieiei schon ist ein Hornbächler da, welcher uns kompetent beratet. Nach einer Stunde Powershopping in welcher wir den gesamten Einkaufszettel abarbeiten konnten folgt nun die Kür, stöbern was es denn sonst noch alles gibt! So laufen gewisse Personen heute Abend mit einer neuen Werkzeugbox, Rauchmelder, Bohrerset im schönen Metallgehäuse und weiteres aus dem Hornbach. Eigentlich kommt es immer so wenn man nichts braucht und noch zuviel Zeit hat. A propos Zeit, es ist bereits kurz vor Acht und die Kassiererin wird bereits langsam nervös und so machen wir uns auch ans Zahlen.

Burger KingTraditionsgemäss folgt auf Powershopping Powerfooding, der nette Verkäufer im Burger King wartet bereits auf uns… Leider ist er mit dem Ansturm von drei Personen zur gleichen Zeit ein wenig überfordert, er hat es da eher mit dem Grundsatz eines nach dem anderen… Irgendwann haben wir dann alle unser Tablet voll und können uns das Ganze zu Gemüte führen, vielleicht als kleiner Tip, die Chicken Nuggets sind nicht unbedingt eine Reise dahin wert 😦 Vielleicht müssen wir uns fürs nächste Mal doch ein anderes Lokal aussuchen. Die Überreste unserer Foodorgie seht ihr nebenstehend.

So nun noch nach Zwingen, ist ja gleich um die Ecke, alles Material abladen (zum Glück sind diese stinkigen Kessel aus meinem Auto) und dann geht es ab nach Hause.