Zweierlei Besuch

Es ist einiges gegangen seit wir uns das letzte Mal hier gemeldet haben, damit meine ich nicht nur die Wagenbaufortschritte sondern auch Gegebenheiten rund „um“ den Wagen. So mussten wir am Freitagnachmittag feststellen, dass unser Wagen aufgebrochen worden war! Das ist Besuch den man sich nicht unbedingt wünscht. Bei der nachfolgenden Inventur mussten wir dann feststellen, dass die Eindringlinge nicht einfach ein wenig Fun gesucht haben, sondern auch sehr wählerisch beim Diebesgut waren. So fehlen uns 5 ungeöffnete Flaschen Schnaps, welche wir noch von den letzten Fasnachten übrig hatten, den Rest haben sie stehen gelassen. Scheinbar müssen diese Eindringlinge doch noch ein wenig Geschmack haben, die volle Flasche Braulio wurde nicht angerührt  😉
Da auch bei den anderen Fasnachtscliquen eingebrochen wurde, wurde die Polizei verständigt und so hatten wir schon zum zweiten Mal Besuch, dieses Mal ein wenig angenehmeren…
Falls Euch also in der nächsten Zeit irgendwo Gin, Rum oder Campari zu einem Schnäppchenpreis angeboten werden sollte, die Polizei ist für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar 😉

So nun kommen wir aber zu den erfreulicheren Mitteilungen, beim Wagen geht es so richtig vorwärts. Nachdem im Herbst in zimmermannsmanier das Grundgestell gebaut wurde, ging es bei den letzten zwei Bauterminen ans schreinern. Gerade noch rechtzeitig hat Raoul eine Hightech Kreissäge organisiert und damit wurden Latte um Latte und Brett um Brett geschnitten. Auf der anderen Seite kümmerte sich ein zweites Team jeweils ums ausmessen und montieren. Alles ging Schlag auf Schlag und die „Schreinerei“ musste Orderbücher erstellen, damit kein Auftrag verloren ging 😉

Ein drittes Team stellte noch unser Nebenprojekt fertig, sodass wir das die nächsten paar Male ruhen lassen können.

Natürlich wurden wir auch bei diesen zwei Bauterminen wieder hervorragend verpflegt, ein Mal Hamburger by Raoul und das andere Mal Schnitzelbrote by Lex, vielen Dank, beides schmeckte einfach gut.

Falls Ihr Euch beim betrachten der Fotos fragt was das Ganze soll mit diesem Wagen, wie das funktioniert und sowieso, lasst Euch trösten, auch Jürg von den Prost-Waggis hatte noch Fragezeichen in den Augen. Falls Ihr Euch aber ein genaueres  Bild vor Ort machen wollt seid Ihr gerne eingeladen vorbeizukommen, Ihr wisst ja wir haben gerne Besuch, einfach lieber jene die was bringen als jene die was mitnehmen…

Wie gewohnt findet Ihr die Fotos zum Wagenbau hier!

Barbecue beim neuen Wagenbaumekka

Zwingen, ein kleines Dorf im Laufental, es gibt ein Bahnhof, ein hübsches Schlössli und für die Heimwerker ein Bau & Hobby Markt. Normalerweise verirren sich ja nicht viele Leute in das beschauliche Dorf an der Birs, das wird sich nun ändern!
Zwingen entwickelt sich im Moment zum neuen Wagenbaumekka der Fasnachtsszene in der Nordwestschweiz. Durch den Wegzug des Kebablieferanten in der angrenzenden Halle wurde ganz viel Platz frei welcher nun an verschieden Wagencliquen vermietet wurde.

So herrscht am Samstagmorgen bereits ein emsiges Treiben auf dem Areal, welchem wir uns, ein wenig dezimiert, gerne anschliessen. Das Wetter ist ja wieder mal der Hammer und so kommen wir bereits zu unserem dritten Sommerwagenbau bei welchem wir in T-Shirts arbeiten können. Das kommt uns natürlich sehr gelegen, denn unsere Special-Force-Group muss heute noch die letzten Objekte mit der Spraydose behandeln und dies geht ja bekanntlich besser bei warmen Temperaturen.
Job ausgeführt – Task abgehakt 🙂

Auf der anderen Seite müssen heute unbedingt die Zimmermannsarbeiten fertig gestellt werden, d.h. zuerst mal den Bauplan suchen, betrachten und verstehen. Danach gehen wir wieder mit Säge, Schrauber und Oszilator ans Werk! Dies geht solange gut bis wir keine Winkelverbinder mehr haben, aber wie gesagt, Zwingen hat einen Bau & Hobby Markt…

In der Zwischenzeit heizt Danilo den Grill ein, den es gibt heute ein feines Barbecue mit feinen Steaks, bis Marc aus dem Bau & Hobby zurück ist sind auch die Steaks schon bald durch und wir können bei sommerlichen Temperaturen unser Mittagessen geniessen, vielen Dank Danilo.

Am Nachmittag stellen wir dann effektiv unser Grundgerüst noch fertig inkl. Sturmverankerung, und somit ist auch dieser Job erledigt – Task abgehakt 🙂

Die Fotos zum dritten Sommerwagenbau findet Ihr hier!

es geht weiter

Bereits der zweite Sommerwagenbau ist vorbei, und wiederum hatten wir einen herrlichen Tag in Zwingen. Gleich frühmorgens wurde die „Espresso-Bar“ installiert, damit alle genug Energie tanken konnten, mangels Rähmli musste der Kaffee heute schwarz getrunken werden (schmeckt eh besser) 😉

Da Raoul heute krankheitshalber fehlte ging Mats alleine an die Arbeit beim grossen Sonderprojekt unter tüchtiger Mithilfe seines Jüngsten. Die restlichen vier machten sich an die Zimmermannsarbeiten bei unserem Wagen. Latte um Latte wurde montiert, ausgenommen und gekreuzt. Langsam sieht das nach richtig was aus und es hat sich wahrlich gelohnt dies bei diesen warmen Temperaturen zu machen.

Als es Richtung Mittagessen geht fällt plötzlich auf, dass dies vergessen ging, kein Problem so machen wir halt einen kleinen Spaziergang zum Fischerfest. Jaja, Spaziergang ist so ein Thema, aber nach einem gefühlten halben Tag haben wir dann doch noch die Fischerhütte erreicht wo es Fischknusperli oder alternativ auch Würste gab. Zurück ging es dann ein wenig schneller, da wir noch Platz im Shuttlebus fanden.

Auch beim zweiten Teil des Bauens gaben wir nochmals alles, sodass das Grundgerüst praktisch fertig ist, Oszilator sei Dank 😉

Ende Oktober geht es weiter und wir hoffen auch da auf warme Temperaturen…

Sommerhitze, Grill und Wagenbau

26. August, 30 Grad, die Sonne brennt und wir haben Wagenbau.
Unser Sommerwagenbau ist zu einer beliebten Tradition geworden und es hat schon was wenn man in T-Shirt und kurzen Hosen bauen kann. Ok am letzten Samstag wäre das Schwimmbad auch noch eine Alternative gewesen aber man kann ja nicht alles haben.

So treffen wir uns am Morgen im besinnlichen Zwingen, der Kebablieferant in der angrenzenden Halle hat mittlerweile Zwingen verlassen und so kommt es, dass rundherum sauber aufgeräumt ist und wir sogar richtig viel Licht haben da die monströse Palettenwand verschwunden ist. In einem ersten „Elevator Pitch“ erklärt uns Alex die Idee des diesjährigen Wagenbaus und die ersten „Quick Wins“ welche wir heute erreichen wollen 😉

Sofort gehen wir an die Arbeit, entsorgen noch die letzten Reste der diesjährigen Fasnacht und machen uns daran die vielen Holzlatten zu montieren. Raoul und Mats haben ein anderes Projekt in Angriff genommen, welches uns in der nächsten Zeit noch mehr beschäftigen wird, wir vertrauen voll und ganz auf Ihre mechanischen Erfahrungen, wenn ich aber einen Blick in die Papiertüte werfe habe ich so meine Zweifel und es werden Erinnerungen an Raouls Töfflischrauberzeit wach…

Arbeit macht hungrig und was passt da besser als eine Wurst vom Grill, wir mussten Raoul nur noch klarmachen, dass er die Spraydosen während dem Essen doch bitte ruhen lassen soll, weil der Geschmack von Treibgas und Lack verträgt sich einfach nicht so mit unserer Mittagsverpflegung.

Nach dem Dessert gehts weiter damit wir unsere Teilziele heute noch erreichen. So haben wir am Ende doch das Gerüst auf der einen Wagenseite fertig (jeder Zimmermann wäre stolz auf uns) und Raoul hat unter Mithilfe aller auch sein Objekt wieder zusammenbekommen ohne das noch was in der Tüte übrig bleibt.

In vier Wochen geht es weiter mit dem zweiten Sommerwagenbau und hoffentlich nochmals mit trockenem und warmem Wetter.

 

Bummel 2017

Am Freitag, 12. Mail 2017 ging es auf unserem traditionellen Bummel welcher grösstenteils draussen stattfinden wird, so die allgemeine Info. Das heisst also die Trekkingschuhe bereit stellen, die Outdoorhosen suchen und eine GoreTex Jacke ist sicher auch nicht schlecht… Top ausgerüstet trafen wir uns demnach im Café Grellinger zum Zmorge von wo wir dann frisch gestärkt mit Zug und Bus bis auf den Passwang fuhren. Nun langsam wäre es schon an der Zeit für ein Apéro und Lex und René als perfekte Organisatoren  haben dafür gesorgt, dass alle ein feines Bier bekommen, nun blieb nur noch die Problematik wie öffne ich eine Flasche ohne Flaschenöffner, aber auch für dieses Problem wurde rasch eine Lösung gefunden.

Nun ging es aber los auf unsere Wanderung Richtung Vogelberg und Wasserfallen. Wir kämpfen uns den Berg hoch und kommen schon ins Schwitzen, aber das soll noch lange nicht die grösste Anstrengung an diesem Tag gewesen sein…

Der Zwischenhalt im Restaurant Vogelberg war perfekt getimt, just im Moment als wir uns hinsetzten prasselte für
10 Minuten der Regen nieder, uns störte dies nicht, wir genossen da lieber den Speck und das Käseplättli.

Danach ging es weiter bis auf die Wasserfallen, ein Katzensprung gemäss Baizerin auf dem Vogelberg, einfach nicht links und nicht über die Krete! Nach einer halben Stunde Marsch bemerkten wir dass wir links über die Krete gelaufen waren… aber mit einer kleinen Schlaufe fanden wir dann doch noch die Bergstation des Gondelbahn.

Nun startete das grosse Abenteuer und wir fühlten uns wie in alten Jungwachttagen, in verschiedenen Parcours erkundeten wir den Seilpark. Der Höhepunkt dabei war sicher der Pendelsprung mit drei Metern freiem Fall oder für drei unverfrorene der schwarze Parcours mit der Klassifizierung „sehr schwer“… Bereits nach der zweiten Station standen wir mit völlig übersäuerten Armen auf der Plattform und konnten kaum mehr unsere Finger bewegen, irgendwie schafften wir es dann doch den Parcours zu beenden.

Bei so viel Kraftaufwand braucht es danach wieder Proteine für unsere Muskeln, was wäre da besser als das Restaurant 800°, das perfekte Steakhaus in Basel. Wir genossen alle unser Znacht und ein feiner Tropfen Wein vom Butcher rundeten das ganze ab.

Lieber Alex, lieber René vielen Dank für die Organisation dieses perfekten Tages, es war wunderbar und sogar das Wetter spielte mit.

Die Fotos zum diesjährigen Bummel findet ihr hier!

ein Prachtsjahrgang

Es ist Montagmorgen nach der Fasnacht, zwar ist die Stimme noch ein wenig heiser und auch bei den Füssen ist noch nicht alles bei 100 %, aber es ist einfach wunderbar. Wir hatten einen wundervollen Fasnachtsjahrgang, das Wetter war hammermässig und unsere kleine Bananrepublick kam allseits gut an.

Gestartet hat die diesjährige Fasnacht für uns mit dem Vorspiel am Freitagabend. Bereits img_5708zum zweiten Mal waren wir mit unserer Behämmerten Bar mit dabei. Und was soll ich sagen, wow! Bereits bei der zweiten Durchführung hat sich das Vorspiel zu einem Top-Anlass entwickelt. Guggen aus der ganzen Schweiz, diverse img_5718Bars und Beizli und richtig viele Leute. Es hat richtig Spass gemacht, und dass wir mit unserer Bar und der Wagenweihe mit dabei sein dürfen freut uns sehr.

Am Samstag ging es dann weiter mit dem Umzug durchs img_5783Dorf, dieses Jahr mit dem Novum einer verlängerten Route. Obwohl wir am Anfang noch ein paar Zweifel hatten müssen wir heute sagen, Top Entscheid. Durch die Verlängerung gab es genug Platz auf der Route, sodass es zu keinem Stau oder Wartezeiten kam, ein Gewinn für alle, Fasnächtler und Zuschauer. A propos Zuschauer, die kamen in Scharen, noch nie haben wir solche Menschenmassen an der Reinacher Fasnacht gesehen, MEGA, und da können wir schon sagen, die Reinacher Fasnacht hat img_5781sich in den letzten Jahren zu einem Riesenanlass entwickelt! Am Guggenkonzert am Abend war auf der Hauptstrasse kein Durchkommen mehr, diese Massen erinnern einen schon an den Dienstagabend in der Stadt… 😉 Dank unserem optimalen Standplatz am Abend, konnten wir auf unserem Wagen unser Tischgrill und gleichzeitig das Guggenkonzert geniessen, richtige Logenplätze!

Am Sonntag dann noch der Abschluss in Aesch, auch hier herrschte Prachtswetter, der Schweiss unter unserer Gummilarve floss nur so herunter, und gute Stimmung. Auch die Aescher Fasnacht war gut besucht und machte viel Spass. Vielleicht noch ein kleiner Tipp ans Komitee in Aesch, es wäre toll wenn nach dem Umzug die Wagen so gestellt sind, das die Hauptstrasse auch noch befahrbar ist, dieses Jahr hat dies leider gar nicht geklappt und es brauchte 3/4 stündige Diskussionen bis wir endlich wegfahren konnten… Aber auch das konnte unsere Stimmung nicht trüben, die Fasnacht 2017 war einfach super!

Die Fotos zu Vorspiel findet ihr hier!

Die Fotos der Fasnacht findet ihr hier!

Mir sin parat

Es ist „Schmutziger Donnerstag“, in Reinach läuft die Kinderfasnacht und div. Wagen machen sich bereit für die Wageneinweihung. Wir unsererseits sind in Zwingen und machen unseren Wagen und Traktor fahrtüchtig! Das bedeutet die Traktorverschalungimg_5701 anbringen und sichern und den Wagen so laden, dass er heil nach Reinach kommt. Alle sind pünktlich da und so sind wir auch schon bald wieder fertig und Paul, unser Chauffeur, kann den Wagen am Freitag abholen und ins Dorf stellen.

Wir erwarten Euch alle heute Abend ab 19:00 h  zu unserer Wagenweihe bei der kath. Kirche, in unserer Bar im Zelt kann man dann den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Bis bald!Vorspiel16-14

Endspurt

Und schon ist es wieder soweit, der letzte Bautermin vor der Fasnacht. Heute müssen wir alle nochmals vollen Einsatz geben, damit unser Wagen dann nächsten Samstag bereit für die Reinacher Fasnacht ist => Endspurt.img_5675

Auch das Wetter hat das kapiert, es ist angenehm mild, trocken und am Nachmittag zeigt sich sogar die Sonne. Grosse Bauprojekte gibt es heute nicht mir, eher ist dekorieren angesagt und da habe wir in diesem Jahr doch img_5661einiges an Material besorgt. Danilo und Alex kümmern sich um das Grünzeugs was Lex das letzte Mal vorbereitet hat, René gibt der Traktorverschalung den letzten Schliff, Raoul und Marc kümmern sich um die Accessoires beim img_5658Frontobjekt und Mats hat noch einen kleinen Task mit seinem Kostüm. Es ist wunderbar, der Wagen nimmt immer mehr Gestalt an und wird immer wie farbiger und lebendiger, wir sind echt gespannt wir er ankommen wird, uns auf jeden Fall gefällt er 🙂

img_5666Traditionellerweise geniessen wir beim letzten Bautermin ein gemeinsames Fondue mit den Nuscheli Waggis, wie immer ist es mega gemütlich und super fein, vielen Dank liebe Nuschelis, es ist einfach super so tolle Baunachbarn zu haben!

Allzu lange sitzen bleiben konnten wir jedoch nicht, es gibt ja schon noch ein, zwei Sachen zu machen und vor lauter Bauenthusiasmus bemerkten wir leider nicht, das die Kabelrolle nicht abgewickelt ist. Ja und wenn da eine Heizung, Nebelmaschine, Scheinwerfer, Lampen und eine Kaffeemaschine angeschlossen sind entwickelt sich ein schönes magnetisches Feld in der Kabelrolle ähnlich einer Spule, die Temperaturen reichen um die gesamte Gummiummantelung schmelzen  zu lassen; und so ist es auch geschehen! Unsere schöne, 20 jährige Kabelrolle hat nun leider das zeitliche gesegnet und musste entsorgt werden, zum Glück ist sonst nichts passiert.

Nun sind wir also soweit, der Wagen ist mit dem nötigen Material beladen, auch unsere img_5678PA-Musikanlage ist installiert, und getestet 🙂 und auch das bereits vorhandene Wurfmaterial ist verstaut. Am Freitag kommt dann der Wagen nach Reinach vor die Dorfkirche, wo wir anlässlich des Vorspiels unsere Wagenweihe abhalten. Ihr seid alle herzlich eingeladen vorbeizusehen, wir freuen uns auf Euch.

Die Fotos zum Endspurt findet ihr hier!

Regenwetter hat auch Vorteile

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Und wieder haben wir ein intensives Wochenende hinter uns gebracht. Am Samstag dekorierten wir gemeinsam mit den anderen Fasnächtlern das Reinacher Dorfzentrum mit den Fasnachtspuppis und den neuen Fähnchen.

Am Sonntag ging es dann weiter mit unserem zweitletzten Bautermin, das bedeutet Gas geben und völlig zielorientiert arbeiten, den viel Zeit bleibt nicht mehr. Nach einer kurzen Standortbestimmung werden die Jobs verteilt und los gehts.

img_5619Nilo und Raoul ziehts gleich in die Höhe, da musste noch etwas mit Grünzeugs gemacht werden, Marc seinerseits wollte noch das Frontobjekt vollenden und Mats hat einen Spezialauftrag für an die img_5625Seitenwand erhalten, etwas recht kniffliges was genau richtig für Mats war. Alex lies wieder seinen grünen Daumen wirken und René erinnerte sich an seinen Lehrberuf und schraubte an einem „Auto“ herum 😉

Mittlerweile setzte auch der Regen ein und es tropft überall, hat aber auch Vorteile da ja unser Wasseranschluss immer noch abgeschaltet ist, so stehen überall kleine „Kächeli“ welche sich mit Wasser füllen…

René widmet sich seiner nächsten Aufgabe heute, dem Kochen. Es gibt img_5623warmen Ofenfleischkäse im Weggli, René schnitt richtig fette Scheiben, sodass alle satt wurden, vielen Dank.

Das Wetter lud nun nicht gerade zum Verweilen ein und so arbeiteten wir halt weiter 😉 aber schon bald kündete sich Besuch an, Christine und Roger mit Kids besuchten uns und brachten noch was zum Zvieri mit, vielen Dank.

Die Fotos dazu wie gewohnt hier!

 

Tauwetter = Kleisterwetter

Tauwetter ist Kleisterwetter, auch wenn dieser Spruch ein wenig komisch anmutet ist er doch absolut korrekt. Bei unserem diesjährigen Fasnachtswagen habe wir ja seit anfangs Dezember immer noch ein Projekt offen, bei welchem wir kleistern müssen und kleistern bei Minustemperaturen geht einfach nicht! Nun heute ist Tauwetter, dies bedeutet wir haben Plustemperaturen was das Kleistern möglich macht. img_5593

Das Zwingen ein Schattenloch ich merken wir bereits bei der Anfahrt, überall liegt noch Schnee und bei unserem Wagen hat es eine ca. 5 cm dicke Eisschicht die nur langsam taut. Da wir in den letzten zwei Wochen ausschliesslich nur Minustemperaturen hatten, ist auch unsere Toilette mit dem Wasseranschluss immer noch stillgelegt, also zuerst mal zum Bau und Hobby fahren um einzukaufen und… Wasser holen! Sogleich danach machen wir uns ans Kleister ansetzen img_5594und ans Kleistern.

Aber auch andere Arbeiten am Wagen sind noch zu machen, Nilo z.B. klettert in die Höhe um am Dach Hand anzulegen, Alex kümmert sich um seine „Pflanzen“, Mats ums Dekor und René macht an der Traktorverschalung weiter. Zwischendurch lässt sich sogar die Sonne blicken, da kommen schon fast sommerliche Gefühle auf 🙂

img_5599Beim Mittagessen fuhren wir heute zweigleisig, zum einen kochte Miggi von den Nuschelis feine Läberli mit Rösti und zum anderen brutzelte Raoul deliziöse Hamburger auf dem Grill als Alternativmenü. Beides schmeckte grandios, vielen Dank den Köchen und den Nuschelis für die Gastfreundschaft im Stübli.img_5597

Am Nachmittag konnten wir dann effektiv noch unsere Kleisterarbeit fertig stellen, hoffentlich trocknet es nun auch noch.

Nächste Woche, am Sonntag, geht es weiter und langsam müssen wir auch zum Ende kommen, denn in drei Wochen ist Fasnacht…

Die Fotos vom Samstag findet ihr hier!