Noch eine Woche bis zum grossen Knall bzw. der Reinacher Fasnacht und wir können sagen, „mir sind parat“! Ja das gab es selten, dass wir bereits eine Woche vorher alles bereit hatten. Im Alter wird man halt vernünftig und plant seine Bauvorhaben dementsprechend… Wir hoffen Euch gefällt unser Wagen trotzdem 😉
Am letzten Samstag vor der Fasnacht ging es vorallem darum den Wagen noch bereit zu machen, Licht und Ton zu installieren, Material zu laden und auch noch kleine
Anpassungen am Wagenchassis vorzunehmen, damit die Deichsel nicht mehr ans Chassis drückt. Dies alles haben wir am Morgen erledigt und dann noch den Wagen in Pole-
Position gestellt, damit Paul ihn am Mittwoch einfach rausziehen kann.
Nun hatten wir aber noch einen zweiten Task, das Traktorgestell wird heute auch noch fertig gestellt, das bedeutet, wir verschieben von Zwingen nach Reinach mit einem Zwischenstopp im Grill-Corner um uns zu verpflegen. Hier kommen ganz wehmütige Gefühle auf, bis vor ein paar Jahren durften wir noch hier auf der Hauptstrasse starten an der Reinacher Fasnacht, mittlerweile hat man uns nach hinten in die Angensteinerstrasse verbannt… 😦
Nachdem wir alle frisch gestärkt waren widmeten wir uns dem Traktorgestell und
bespannten das neue Stahltgestell mit den bestellten Blachen. „Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert“ und so war es auch, die Blachen passen auf den Millimeter und die Montage mit den Gumminöppels ging einfacher als gedacht!
Nun sind wir also effektiv bereit und freuen uns zusammen mit unseren Passivmitgliedern am Donnerstag den Wagen einzuweihen. Bis bald!
Ein paar nicht aussagekräftige Fotos vom letzten Wagenbau findest Du hier!

















Donnerstag mit unserer Wagenweihe inkl. Nachtessen, vielen Dank Ruedi fürs Kochen und der Schreinerei Wenger fürs Gastrecht. Das Wetter spielte mit und es war richtig schön und gemütlich, genauso wie wir uns eine Wagenweihe vorstellen.
doch kein Stau und einfach eine gute Stimmung! Das gemeinsame, gemütliche Nachtessen auf dem Wagen war dann der Abschluss bevor dann Paul mit unserem Wagen das Dorf verlies. Wir selbst waren noch ein wenig auf der Gass unterwegs…
müssen wir fertig werden, ganz gleich wie. Aber irgendwie sind wir uns das ja gewöhnt, auch die letzten 25 Mal hatten wir immer das Gefühl, es geht ja noch lang, bis dann dieser berühmte letzte Bautermin kam. So geht es gleich los, Marc und Alex kümmern sich um die Buchstaben; hier wird eine gewisse Lesekompetenz vorausgesetzt 😉
Mats seinerseits widmet sich auch den Buchstaben, ausschneiden ist angesagt und wir bewundern seine grosse Geduld. Bei dieser Gelegenheit kommt uns ein befreundetes Ehepaar in den Sinn, welches Hochzeitskärtli bastelte:
gestellt, die Druckluftanlage angeschlossen, das Behämmerte Schild montiert und sogar noch Styropor-Figuren gebastelt und bemalt…









