Generalversammlung 2021 – Freude herrscht

Freude herrscht, das erste Mal seit über 1 1/2 Jahren dürfen wir wieder mal einen Anlass mit unseren Passivmitgliedern durchführen, wir freuen uns sehr. Die ordentliche Generalversammlung steht an und wir haben uns dafür im Cliquenkeller der Grandbaleeser am oberen Spalenberg getroffen. In einem wundervollen Ambiente konnten wir, nach dem Willkommensapéro, den „geschäftlichen“ Teil erledigen. Die GV dauerte ein wenig länger als auch schon, wir hatten ja auch viel zu erzählen nach dieser langen Zeit, aber nach ca. 10 Minuten war es überstanden und wir konnten zum gemütlichen Teil übergehen.

Wir genossen ein feines Fondue vom Glausis-Käseladen gleich um die Ecke, es schmeckte herrlich und auch die nächsten Benutzer des Cliquenkellers werden noch an unseren Fondueplausch erinnert werden 😉

Beim gemütlichen Zusammensitzen konnten wir so gemeinsam über die gute alte Zeit plaudern, sei dies über jene Zeit als noch Fasnachten stattgefunden haben aber auch über andere Themen welche in der vergangenen Zeit einfach zu kurz gekommen sind. So steigert sich auch die Vorfreude auf die nächste Fasnacht im 2022 und wir hoffen ganz fest, dass was stattfindet was sich Fasnacht nennen darf wenn dies ev. auch in einem kleineren Rahmen sein wird.

Soviel plaudern macht Hunger 😉 und Mats hat wundervolle Cremeschnitten organisiert, diese wollen wir uns natürlich auch noch gönnen und der eine oder andere Hammerkaffi hat dann auch noch seinen Besitzer gewechselt. So vergeht die Zeit viel zu rasch und schon bald müssen wir uns ans Aufräumen machen. Vielen Dank René und Mats fürs Organisieren und ein Dankeschön an die Grandbaleeser dass wir ihren Cliquenkeller benutzen durften.

Ein paar Fotos zur diesjährigen GV gibt es hier!

Bummel 2021

An einem Spätsommersamstag im 2021 war es wieder an der Zeit gemeinsam auf den Bummel zu gehen. Obwohl die Fasnacht abgesagt war wollten wir natürlich trotzdem unserem Bummel durchführen, das lassen wir uns nicht nehmen. Danilo und Raoul haben da was vorbereitet und wie gesagt trafen wir uns in aller Frühe auf dem Regionalzug nach Basel. Danach ging es weiter nach Willisau und endlich gab es auch mal was zu essen, Gipfeli und Schockidrink, so waren wir gut gestärkt für die anschliessende Diskussion mit dem Kondukteur, denn scheinbar gibt es mehrere verschiedene Varianten nach Willisau was sich auch im Preis ausdrückt… Zum Glück hatten wir da einen sehr verständnisvollen Kundukteur, auch wenn er René in voller Fahrt bei Nebikon aus dem Zug schicken wollte 😉

Nach einer gackernden Fahrt im Bus mit dem Frauenturnverein von Irgendwo sind wir nun endlich in Willisau angekommen, herrlich die Sonne scheint und die Temperaturen sind sehr angenehm. Nun geht es zu Rent-a-Bike wo wir alle mit einem Flyer-Fahrrad ausgerüstet

werden und nun erfahren wir auch wohin es gehen sollte, Burgdorf ist unser Ziel für heute Abend und was ich da in Erinnerung habe liegt da auch noch irgend ein Hügel dazwischen…wir haben ja zum Glück ein Motor.

Nun ging es also los und wir tuckerten dahin auf unseren Seniorengöppel, suchten nach dem Weg, genossen die Aussicht und machten von Zeit zu Zeit natürlich auch ein Päuseli. Für den Motor waren wir echt froh da die gut 1’000 Höhenmeter sich schon noch bemerkbar machten.

In Madiswil angekommen ist im Landgasthof Bären ein Tisch für uns reserviert und während wir ein feines Rahmschnitzel geniessen, bekommen unsere Akkus wieder ein wenig Strom, top Service. So sind wir wieder gut gestärkt bzw. unsere Akkus voll geladen und machen uns auf den Weg weiter nach Affoltern. Dazwischen gibt es noch ein Glace vom Bauernhof bevor wir dann bei der Emmentaler Schaukäserei ankommen.

Hier haben wir Gutscheine für den neu gestalteten „Königsweg“, eine voll elektronisch

gesteuerte Führung zum Thema Emmentaler welche, na sagen wir mal, seeehr kindsgerecht gestaltet ist. Vorallem der Emmentaler Rap hat es uns besonders angetan 😉

Nun folgt noch der letzte Teil bis nach Burgdorf und dieser geht vorallem nach unten was wir natürlich umso mehr geniessen. Schon bald sind wir in Burgdorf am Bahnhof und geben unsere Flyers wieder ab, 60km und gute 1’000 Höhenmeter haben wir geschafft und wir sind sehr stolz 🙂

Kurz im Hotel einchecken und schon gabs Apéro und Znacht. Hier empfehlen wir gerne das

Schützenhaus in Burgdorf, hier gibt es eigenes Bier und das Braumeister-Schnitzel ist super.

Für den Absacker wurde uns das „Krafi“ empfohlen, das Kaffee Krafwerk ist eine kleine gemütliche Bar im Vintage Stil gleich hinter dem Bahnhof, für uns ideal da wir in unserem Alter ja nicht mehr bis in alle Nacht durchfeiern und so das Hotel gleich nebenan war…

Am Sonntagmorgen gab es noch ein reichhaltiges Zmorgebuffet und schon machten wir uns wieder auf die Heimreise, mittlerweile regnete es aus vollen Kannen und wir waren einfach froh, dass wir am Samstag unterwegs waren.

Vielen Dank Danilo und Raoul für dieses tolle Wochendende, es war wundervoll und hat riesig Spass gemacht!

Die Fotos zum Bummel 2021 findet ihr hier!

Generalversammlung im Wald

Zum Standardprogramm eines Vereines gehört natürlich die jährliche Generalversammlung, auch während Corona-Zeiten müssen und wollen wir dieser Pflicht nachkommen. Es ist aber schon lange klar, dass dies nicht im gewohnten Rahmen stattfinden wird. Zum einen werden wir wegen der Versammlungsgrösse leider auf unsere Passivmitglieder verzichten müssen und zum anderen können wir zu fünft auch nicht in einem Restaurant an einen Tisch sitzen…

So haben wir nach einem Alternativprogramm gesucht und auch gefunden, wir treffen in an der frischen Luft im Wald und essen dort gemeinsam ein Fondue, dies sollte aus epidemiologischer Sicht ohne Probleme machbar sein. Am Mittwoch 18. November 2020 war es dann soweit, mit dem Velo fuhren wir zur grossen Feuerstelle im Leywald (vielen Dank an dieser Stelle an die Bürgergemeinde Reinach für diesen tollen Ort) und richteten uns gemütlich ein. Auf dem Feuer kochte der Glühwein und im Unterstand wurde alles für das Fondue vorbereitet. Es war sehr gemütlich, das Wetter spielte auch mit. Es war einfach schön mit den Cliquenfreunden wieder mal zu plaudern und zu lachen.

Natürlich durfte auch der geschäftliche Teil nicht fehlen, in einer neuen Rekordzeit wurde die GV abgehalten und wir können Euch beruhigen, alles bleibt beim alten 😉

Nach der GV überraschte uns René noch mit Vermicelles, Meringues und Rahm frisch gemacht im Wald und Raoul kochte frischen Kaffe, dazu durfte natürlich auch ein kleines Verreiserli nicht fehlen.

Als die Temperaturen dann immer wie kälter wurden beschlossen wir langsam wieder aufzubrechen und den diesjährige Generalversammlungsanlass zu beenden, zurück bleibt die Erinnerung an eine spezielle aber trotzdem schöne GV und ein Giveaway von Mats welches uns beim nächsten Sonntagszopf an diesen tollen Abend erinnern wird.

Weitere Fotos zur Corona-GV findet ihr hier!

Fasnacht 2021 abgesagt!

Liebe Fasnachtsfreunde

Wie ihr vielleicht schon aus den Medien erfahren habt findet in Reinach im 2021 keine Fasnacht statt. Der Verein „Fasnachtskomitee Reinach“ hat dies an der letzten Herbstversammlung einstimmig beschlossen.

Dies bedeutet natürlich auch für die Behämmerte, dass wir im 2021 pausieren werden. Das Ganze ist sehr traurig und wir vermissen jetzt schon den Kontakt und Austausch mit unseren Passivmitgliedern und Fasnachtsfreunden.
Des Weiteren werden auch alle unsere offiziellen Cliquenanlässe bis sicher im Frühling 2021 abgesagt. Wir freuen uns aber umso mehr auf den nächsten stattfindenden Anlass, welchen wir dann umso ausgiebiger gemeinsam feiern werden.

Damit die Fasnacht in Reinach aber nicht in Vergessenheit gerät, wurde an der Herbstversammlung des FKR auch beschlossen mittels zweier Aktionen ein kleines Mahnmal zu setzen. Zum einen wird es eine Plakette in eingeschränkter Form geben, ein Sammlerstück in einer limitierten Auflage. Zum anderen wird die Fasnacht nicht ganz aus dem Dorf verschwinden, es werden einige Zeichen gesetzt die uns an die Fasnacht erinnern sollen, seid gespannt und geniesst zu gegebener Zeit einen Spaziergang durchs Dorf.

Wer Interesse an dieser speziellen Plakette hat, darf sich gerne bei einem Aktivmitglied der Behämmerten melden, damit wir Euch mit auf die Bestellung nehmen können.

Wir danken Euch ganz herzlich für Eure grosse Unterstützung und freuen uns wenn diese Zeit vorüber ist und wir wieder gemeinsam einen „schnappen“ können.

von Minen und Feen

Trotz Covid19 und immer ausgebreiteter Maskenpflicht lassen wir uns natürlich unseren Bummel nicht nehmen. Eine kleine Reise zu unseren französischsprechenden Mitbürgern in die Romandie sollte es werden, wo wir neben dem Geheimnis des Naturasphalts auch die grüne Fee kennen lernten.

Zuerst aber einmal traffen wir uns am Bahnhof SBB und jeder deckte sich mal mit einem stärkenden Frühstück ein. Die Billette und Schutzmasken wurden verteilt und schon ging es ab mit dem Zug über Biel und Neuchâtel ins Val de Travérs. Irgendwo in the middle of nowhere steigen wir dann aus, eigentlich gibt es hier gar nichts ausser einer Asphaltmine und genau dort wollen wir hin. Nach einem kurzen Apéro-Bier ging dann gleich los mit der Führung in die Asphaltmine. Wir wurden alle mit Helm und ein Teil mit Taschenlampe ausgestattet und der Tipp etwas langärmliges anzuziehen hat sich trotz hochsommerlichen Temperaturen gelohnt, in der Mine hatte es 8°C!! Während 1.5 Std. haben viel spannendes über den Naturasphalt gelernt, so auch dass es z.B. ein Basler (Herr Merian) war, welcher herausgefunden hat, dass sich Asphalt auch für den Strassenbau eignet.

Nach 90 Minuten kamen wir wieder raus an die Wärme, wo wir bereits mit einem Mittagessen erwartet wurden. Es gab den berühmten „jambon cuit dans l’asphalte“ Schinken welcher im heissen Asphalt gekocht wird. Keine Angst, der Schinken wird zuerst in 7 Lagen Pergamentpapier eingepackt sodass man den Asphalt beim Essen nicht schmeckt 😉 Zum Dessert gab es dann noch ein Parfait à l’absinthe und dieser Schnaps wird uns heute noch ein wenig mehr beschäftigen…

Mit dem Zug ging es weiter nach Motier, hier ist das Herz des Absinth, und da wir da auch ein wenig mehr darüber erfahren möchten geht es ins Maison de l’absinthe. Zuerst gab es einen kurzen Rundgang durchs Museum gefolgt von einer Degustation, natürlich durfte auch ein Plättli mit Würsteli nicht fehlen.

Auf dem Rückweg zum Bahnhof kamen wir dann noch an einer Absinthe-Destillerie vorbei… hätten wir nicht auf den Zug müssen, würden wir wohl immer noch da am alten Holztisch sitzen 😉

Nun aber zurück nach Neuchâtel in unser Hotel wo wir alle mit einem Zimmer mit Bahnhofssicht verwöhnt wurden, Seesicht war leider out of our Range!

Nun geht es Schlag auf Schlag weiter mit Apéro am See, Busfahrt und Nachtessen in einem Geheimtipp => Cow Fusion. Wie der Name es erahnen lässt nicht gerade ein Veganes Restaurant… Die Spezialität des Restaurants sind verschiedene Tatars und so geniessen wir Tatar à l’argentine oder à l’indienne, provençale etc. Es war hervorragend und wir empfehlen das Restaurant gerne weiter.

Nach einer ruhigen Nacht, ja auch wir werden älter, ging es dann am Samstag nach dem coronagerechten Frühstück wieder mit dem Zug nach Hause.

Die Fotos zu unserem Bummel findet ihr hier!

Sommerwagenbau – etwas anderst

Traditionellerweise treffen wir uns einmal im Sommer um bei warmen Temperaturen mit dem Wagenbau zu beginnen. Nun was bringt es denn zu bauen wenn nicht einmal klar ist ob und wie die nächste Fasnacht stattfindet. Einfach so aufs blaue hinaus zu bauen und zu hoffen ist uns doch ein wenig zu unsicher, aber einfach gar nichts tun ist auch nicht ganz in unserem Naturell.

An einer gemeinsamen Sitzung im und am Rhein haben wir beschlossen uns in der neuen Bauhalle einzurichten und aufzuräumen. Bereits um neun Uhr haben wir uns in Zwingen getroffen, die Temperaturen noch angenehm und schön ruhig da niemand sonst da.
Der erste Task ist unsere neue Materialkiste (3m lang und ca. 100 kg schwer) nach oben zu unserem Materialplatz zu bringen. Wir diskutieren, planen, rechnen, verwerfen, planen neu und entscheiden uns die Kiste, einem Sarkopharg nicht unähnlich, über die schmale, waklige Holztreppe noch oben zu „schieben“. Mit vereinten Kräften und unter Zuhilfenahme von zwei Seilen haben es wir dann doch noch geschafft! 🥵😁

Im zweiten Teil ging es nun darum die Kiste mittels Scharnieren und Beschlägen verschliessbar zu machen, auch dies klappte ganz gut auch wenn wir, da noch nicht aufgeräumt, jeweils etwas länger hatten bis wir die passenden Schrauben etc. gefunden hatten…

Nun ging es schon ans Einräumen, René und Mats machten sich daran, Raoul img_3485und Marc gingen noch Holzkohle und eine Tischgarnitur kaufen und Danilo durfte bereits ins vorzeitige Wochenende 😉

Auf der neuen Holzkohle wurden nun Würste gebraten und so konnten wir zum Abschluss ein feines Mittagessen geniessen, danke Raoul ☺️

 

Wir sind nun eingerichtet, die Schrauben sind sortiert, die neue Materialkiste ist verschliessbar und alles ist sauber aufgeräumt, eigentlich können wir starten, wir warten einfach noch auf den Startschuss…

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Schööön isch es gsi!

und schon ist es wieder vorbei, ein wundervoller Fasnachtsjahrgang 2020! Zuerst eine ganz tolle Wagenweihe mit unseren Passivmitgliedern am Donnerstagabend, kulinarisch unterstützt mit feinen Spaghetti Bolognese von Ruedi.

Dann der absolute Höhepunkt, der Umzug am Samstag in Reinach, frühlinghaftes Wetter, viele Zuschauer und eine wundervolle Stimmung in den Strassen von Reinach. Danach konnten wir mit unseren Passivmitgliedern und Freunden einen gemütlichen Apéro geniessen und über unseres diesjähriges Sujet fachsimpeln „Wähl mi!“. Wir erhielten viele lobende Worte für unsere Idee und vorallem die Plakataktion in Reinach hat doch sehr beeindruckt.

Am Abend genossen wir dann ein feines Znacht bei uns im Hüttli, Fleisch vom heissen Stein, vielen Dank René fürs organisieren! Und so konnten wir dann ganz gemütlich die Reinacher Fasnacht ausklingen lassen.
Traditionsgemäss folgt dann am Sonntag noch Aesch, zwar schien die Sonne nicht mehr ganz so fest, trotzdem herrschte aber auch hier eine tolle Stimmung, wenn das ganze auch ein wenig kleiner und geruhsamer als in Reinach ist. Nachtessen in der Mühle (seit dem Wirtewechsel ist das leider nicht mehr das gleich…) und ein, zwei Absacker immer begleitet von unserer Flyeroffensive 😉 und schon bald war der tolle Jahrgang 2020 auch scho wieder Geschichte.

Weitere Fotos findet ihr hier!

Wähl mi!

Wähl mi! (nei mi, nei mi, nei mi, nei mi!)
Jetzt mol im Ärnscht, ihr liebe Lüt,
mir halte vo de Wahle nüt.
Uups, jetzt hämmer d‘Pointe leider scho
viel z‘frieh us däm Värs use gno.
Isch öber für e politisch Amt parat,
druckt är sie Schnuure ufs Plakat
no zwei, drei Sprüch, wo alli checke
scho hängt sis Gsicht an alle Ecke.
Als Bürger hesch du‘s denne schwer
suechsch d‘Lugge im Verkehr
will uf die anderi Strossesite wotsch
gsehsch aber nur d‘Botschaft, dass ihn wähle sotsch.
Bim Betrachte hän mir denn no dänkt
dä hät lieber sini Schuelnote aneghängt
är isch sicher dr Bescht vo dr Chliklass gsi
si Silberblick wiest jo do druf hi.
Dr Walfisch, dä heisst Walfisch,
will ihm d‘Wahl e Qual isch.
„Hey Qualle, du tuesch es ächt nid schnalle“,
seit dr Walfisch denn zur Qualle.
Dr Walfisch macht sich denn e Gfalle,
und tuet sich denn e Qualle kralle,
„unschiinbar, gföhrlig und au glitschig“,
dr Beschriibig noch e Politiker, so kitschig.
Und denn gäbs anderi, so wird uns gseit,
seit eine wo die nid vertreit,
statt glitschig, eher rächt verlooge,
heige Parteykolleege vo friehner betroge.
Ob bruuni, rooti, oder griieni,
dr Gegner sig eine wos verdieni.
Ob uf Stuefe Gmeind oder Kanton,
Obs em Vater gilt, oder sim Sohn,
ob em Firme-Chef, oder siner Schweschter,
ob däm vor morn, oder däm vo geschter,
Möcht me vo ihm gar e Verpflichtig,
kriegt me die, aber nid richtig,
e Schlupfloch muess doch immer sii,
will d‘Wahl, die isch au mol vrbii.
Denn zelle Resultat und keini Liege,
sondern Wohrheit, und kei Betriege.
Wählet mi, nei dä, doch dä,
das ka sich do doch keine gäh.
Weisch was isch Zobe denn richtig schlimm?
Bi so viel Köpf, erkennsch dini Frau denn nümm.
Dini Frau isch Politikerin, hör ich di sage?
Denn gohts dir erscht rächt an Krage,
wenn d‘seisch , es tönt makaber,
„Du gsehsch besser us am Kandelaber!“

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Wagenweihe 2020

und schon ist es wieder soweit, am Donnerstag, 20.2.2020 fand die Wagenweihe der Behämmerten statt. Wie bereits im Vorjahr hatten wir auch dieses Jahr das Gastrecht auf dem Vorplatz der Schreinerei Wenger AG, vielen Dank!

Bei wundervollem Wetter durften wir unseren Passivmitgliedern unseren img_2382diesjährigen Wagen präsentieren, ganz nach unserem Sujet „Wähl mi!“ ein voll mit Wahlplakaten eingekleideter Fasnachtswagen.

Nach einer kleinen Begrüssung wurde unser diesjähriger Zeedel vorgestellt, ein Gemeinschaftswerk mehrer Schreiberlinge, viele Dank an dieser Stelle, und danach fdac0ffc-b59e-4cc2-bc7f-329e4ccc304dwurden wir von unserem Passivmitglied Ruedi Zeltner mit leckeren Spaghetti Bolognese verwöhnt, ein Riesendankeschön an Ruedi. Untermalt wurde der ganze Anlass von der Gugge „Los Veteranos“, bei welchen unser Chauffeur Paul mit dabei ist, merci vielmals. img_2392

So hatten zusammen mit unseren Passivmitgliedern eine wundervolle Wagenweihe und konnten bis am späteren Abend noch gemütlich zusammensitzen. An dieser Stelle auch noch grosses Dankeschön allen spontanen Helfern, welche uns beim Aufräumen unterstützt haben und an Roland Rudin vom Fasnachtscomitée, welcher uns die Tisch- und Bankgarnituren zur Verfügung gestellt hat, top!

Wir freuen uns bereits auf den Umzug am Samstag um 14:00 h und freuen uns danach beim Apéro neben unserem Wagen Euch alle wieder zu sehen, bis bald.

Weitere Fotos der Wagenweihe gibt es hier!

mir sind parat ;-)

Noch eine Woche bis zum grossen Knall bzw. der Reinacher Fasnacht und wir können sagen, „mir sind parat“! Ja das gab es selten, dass wir bereits eine Woche vorher alles bereit hatten. Im Alter wird man halt vernünftig und plant seine Bauvorhaben dementsprechend… Wir hoffen Euch gefällt unser Wagen trotzdem 😉

Am letzten Samstag vor der Fasnacht ging es vorallem darum den Wagen noch bereit zu machen, Licht und Ton zu installieren, Material zu laden und auch noch kleine Anpassungen am Wagenchassis vorzunehmen, damit die Deichsel nicht mehr ans Chassis drückt. Dies alles haben wir am Morgen erledigt und dann noch den Wagen in Pole-Position gestellt, damit Paul ihn am Mittwoch einfach rausziehen kann.

Nun hatten wir aber noch einen zweiten Task, das Traktorgestell wird heute auch noch fertig gestellt, das bedeutet, wir verschieben von Zwingen nach Reinach mit einem Zwischenstopp im Grill-Corner um uns zu verpflegen. Hier kommen ganz wehmütige Gefühle auf, bis vor ein paar Jahren durften wir noch hier auf der Hauptstrasse starten an der Reinacher Fasnacht, mittlerweile hat man uns nach hinten in die Angensteinerstrasse verbannt… 😦

Nachdem wir alle frisch gestärkt waren widmeten wir uns dem Traktorgestell und bespannten das neue Stahltgestell mit den bestellten Blachen. „Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert“ und so war es auch, die Blachen passen auf den Millimeter und die Montage mit den Gumminöppels ging einfacher als gedacht!

Nun sind wir also effektiv bereit und freuen uns zusammen mit unseren Passivmitgliedern am Donnerstag den Wagen einzuweihen. Bis bald!

Ein paar nicht aussagekräftige Fotos vom letzten Wagenbau findest Du hier!